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Der Blaumilchkanal
Reading CD

Der Blaumilchkanal
Kishon, Ephraim

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Author(s): Kishon, Ephraim
Read by: n. s.
keine Hörprobe

Audio CD(s): 1
Length: 70 minutes

Language: German
Dimensions: 142x125x7 mm
Weight: 90 gr
EN9783784440019
3784440010
9783784440019
Hörbuch / Roman, Erzählung
Israelische Belletristik / Roman, Erzählung
Reading
Publisher: Langen - Mueller Verlag 2000
Der Blaumilchkanal
"Der Blaumilchkanal" ist nur eine der hier versammelten Satiren voller Selbstironie und Witz. Sie stammen aus "Drehn Sie sich um, Frau Lot!", einem der populärsten und beliebtesten Bände von Ephraim Kishon, dem "Weltmeister des Humors". Sie sind ein fröhliches "Ja" zu zwei Erkenntnissen: 1. dass in Israel alles ganz anders ist als anderswo, und 2. dass in Israel alles ganz genauso ist wie anderswo.

Dieses Hörbüch enthält "Der Blaumilchkanal" (Hörspiel mit Kurt A. Jung, Hans Peatsch, Günther Schramm u.v.a.) und die Satiren "Drehn Sie sich um, Frau Lot!", "Der Unterschied", "Jüdisches Poker" und "Kettenreaktion" (alle gelesen von Olga Irén Fröhlich).

About the Author
Ephraim Kishon wurde als Ferenc Hoffmann 1924 in Budapest geboren. Er überlebte während des Zweiten Weltkriegs ein slowakisches Arbeitslager, weil sein Talent für Schach einem Hauptmann auffiel. 1949 verließ Hoffmann das kommunistische Ungarn, kam in Israel in einen Kibbuz und lernte ein Jahr lang gründlich Hebräisch. Schon 1952 wurde er Kolumnist der Tageszeitung Ma'ariv - eine Tätigkeit, die er 30 Jahre lang beibehielt. 1959 heiratete er die Pianistin Sara Lipovitz. Im selben Jahr wurde der Band 'Drehen Sie sich um, Frau Lot!' von der New York Times ausgezeichnet. Kishon wurde für das deutschsprachige Publikum zum wichtigsten Zeugen des Lebens im Staat Israel. Die kleine Form, die er zeitlebens pflegte, war dieser Rezeption sehr zuträglich. Sein Altersdomizil hatte Kishon in der Nähe von Appenzell in der Schweiz gefunden, an einem Ort der Sicherheit nach einer bewegten Biografie. Dort verstarb Ephraim Kishon Anfang 2005.


Reviews
"Kishon bringt ein unglaubliches Kunststück fertig: er mokiert sich über die Zustände in Israel derart, dass man dort selbst am liebsten einwandern möchte." Süddeutsche Zeitung

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